Ihre Post liest sich selbst.
DocLif nimmt Rechnungen, Verträge und Behördenbriefe entgegen, liest Absender, Betrag und Frist heraus und legt sie ab. Das Sprachmodell dafür läuft auf unserer eigenen Hardware — Ihre Dokumente gehen an keinen KI-Anbieter.
Jederzeit kündbar. Danach wechselt Ihr Konto in den kostenlosen Plan — gelöscht wird nichts.
Stadtwerke Musterstadt GmbH
Aktenzeichen 4711-B · Rechnung Nr. 2026-000481
Musterstadt, 28.02.2026
Jahresabrechnung Strom 2025
gemäß Ihrem Zählerstand vom 31.12.2025 haben wir Ihren Verbrauch abgerechnet. Die Abschlagszahlungen wurden angerechnet.
Zahlbar ohne Abzug bis 14.03.2026
Ordnung, die nicht von Ihnen kommen muss
Was ein Ablagesystem sonst an Handarbeit verlangt — benennen, einsortieren, Fristen notieren — erledigt hier die Analyse. Sie prüfen nur, was unsicher war.
Liest, was drinsteht
OCR macht Text aus dem Scan, ein Vision-Sprachmodell macht daraus Felder: Absender, Kategorie, Betrag, Frist, Aktenzeichen. Was das Modell selbst für unsicher hält, landet in der Prüfliste statt ungeprüft in der Ablage.
Eine Suche, die Deutsch kann
Wortstämme, Umlaute und ß, Phrasen, Tippfehler. „Versicherung“ findet auch „Versicherungsbeitrag“, und die Fundstelle wird im PDF hervorgehoben.
Fristen, die auffallen
Jedes Dokument kann eine Fälligkeit und einen Zahlungsstatus haben. Überfällig, bald fällig und erledigt sind drei Farben — in der Liste, im Kalender und in der Statistik dieselben.
Postfächer holen selbst ab
IMAP-Zugang eintragen, und Anhänge aus eingehenden Mails laufen durch dieselbe Verarbeitung wie hochgeladene Dateien. Ein Importprotokoll zeigt, was aus welcher Mail kam.
Mit der Kamera scannen
Papier abfotografieren, Kanten werden erkannt, die Perspektive gerade gezogen, das PDF entsteht direkt auf dem Gerät. In der Android-App, als installierte Web-App auf dem iPhone oder im Browser.
Weitergeben ohne Anhang
Ein Link statt einer Mail mit 12 MB — auf Wunsch mit Passwort, mit Ablaufdatum oder nur für einen einzigen Abruf. Wer den Link bekommt, braucht kein Konto.
Unterschreiben und zurückschicken
Unterschrift einmal hinterlegen, im PDF platzieren, fertig. Formularfelder werden vorher geprüft, damit nichts Leeres unterschrieben wird.
Jede Änderung bleibt nachvollziehbar
Am Dokument steht, welches Feld wann von wem geändert wurde — und ob es die Analyse war, eine Absenderregel oder ein Mensch. Gelöschtes bleibt 90 Tage wiederherstellbar.
Vom Brief zur Ablage
Vier Schritte, von denen Sie zwei selbst machen.
- 1
Einliefern
Dateien irgendwo ins Fenster ziehen, mit der Kamera scannen oder DocLif Ihr Postfach abholen lassen. Auch ein ganzer Ordner auf einmal — der Fortschritt steht daneben.
- 2
Lesen lassen
OCR erzeugt den Text, das Sprachmodell die Felder. Beides läuft auf unseren Servern; kein Dokument verlässt den Dienst in Richtung eines KI-Anbieters.
- 3
Kurz prüfen
Unsichere Treffer sammeln sich in der Prüfliste. Ein Klick bestätigt oder korrigiert — und die Korrektur dient beim nächsten ähnlichen Brief als Beispiel.
- 4
Wiederfinden
Volltextsuche, Filter nach Kategorie, Absender, Frist oder Betrag, gespeicherte Ansichten und ein Kalender für alles, was noch fällig ist.
So sieht es von innen aus
Dieselbe Oberfläche im Browser, als installierte App und auf dem Handy.

Häufige Fragen
Sieht ein KI-Anbieter meine Dokumente?
Nein. Die Analyse läuft auf der Hardware, die auch den Dienst betreibt, mit einem lokal installierten Sprachmodell. Es geht keine Anfrage an OpenAI, Google oder Anthropic, und Ihre Dokumente werden nirgendwo als Trainingsmaterial verwendet.
Wo liegen die Dateien?
In einem Objektspeicher, verschlüsselt mit AES-256-GCM; in der Datenbank steht nur die Referenz. Die Server stehen in Deutschland, betrieben von der Hetzner Online GmbH.
Komme ich wieder heraus?
Jederzeit. Einzelne Dokumente laden Sie im Original herunter, mehrere auf einmal als ZIP über die Mehrfachauswahl. Die Originaldatei bleibt unverändert erhalten — auch nachdem Seiten bearbeitet oder Unterschriften gesetzt wurden.
Was passiert, wenn ich kündige?
Bis zum Ende des bezahlten Zeitraums bleibt alles nutzbar, danach wechselt das Konto in den kostenlosen Plan. Dort können Sie weiterhin alles ansehen und herunterladen; neue Uploads und Analysen ruhen. Gelöscht wird nichts.
Funktioniert das auf dem Handy?
Ja. Für Android gibt es eine App zum Herunterladen — mit Kamera-Scanner, Kantenerkennung und Perspektivkorrektur direkt auf dem Gerät. Auf dem iPhone legen Sie DocLif in Safari über „Teilen → Zum Home-Bildschirm“ als App auf den Startbildschirm; dasselbe geht in jedem Browser, der Web-Apps installiert.
Der Stapel wartet ja nicht.
Konto anlegen, die ersten Briefe hineinziehen und zusehen, was DocLif daraus liest.
